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Liebe Wählerinnen und Wähler

Am 5. Juni wählt Chur. Für die Zukunft unserer Stadt sind diese Wahlen entscheidend. Chur braucht eine moderne Familienpolitik. Die städtische Finanzpolitik braucht Augenmass und Sachverstand. Und: Chur braucht mehr bezahlbaren Wohnraum. Darum geht es am 5. Juni 2016. So wird Chur eine lebenswerte Heimat. Das macht Chur stark.

Bereits als Schüler engagierte ich mich für Umweltanliegen. Später war ich unter anderen Federführend in der Kampagne gegen den neuen Finanzausgleich (NFA). Die Ablehnung des NFA war die Grundlage für die vom Volk angenommene FA-Reforn, von der unsere Stadtfinanzen profitieren. Dieses Engagement möchte ich als Stadtrat fortsetzen.

Ihre Stimme macht das möglich – Danke!

Patrik_U
Finanzpolitik

Augenmass und Prioritäten in der Finanzpolitik. Das ist auch die Leistung von Doris Caviezel-Hidber, die in ihrem Departement 3.5 Mio. Franken einsparte – ohne dabei den Mittelstand, Familien und Kinder sowie die Schwächsten der Gesellschaft zu treffen. Das ist verantwortungsvolle Finanzpolitik. Ich engagiere mich gegen weiteren Leistungsabbau auf Kosten unserer Kinder, wie das der Gemeinderat mit der Zurückweisung der Kindertagesstätte Montalin kürzlich tat. Da wurde Ideologie über die Sache gestellt. Ich halte es genau umgekehrt: die Sache kommt vor Parteiengeplänkel.

wOHNEN

Gut und bezahlbar wohnen in Chur. Zu viele Menschen können sich unsere Stadt nicht mehr leisten. Davon profitiert niemand ausser der Immobilienbranche. Der Stadt gehen wertvolle Steuereinnahmen verloren, die Bevölkerung muss immer mehr Geld für das Wohnen ausgeben, die Durchmischung wird geschwächt und das Gewerbe verliert, wenn immer mehr Geld für Mieten ausgegeben wird, das sonst für den Konsum zur Verfügung stehen würde. Darum unterstützte ich die Volksinitiative „Für mehr bezahlbaren Wohnraum“. Die knappe Ablehnung der Initiative mit nur 86 Stimmen Unterschied ist ein Denkzettel für die Politik. Chur braucht mehr gemeinnützigen Wohnungsbau. So kann Chur weiter wachsen, bleibt für Investoren attraktiv. Der Mittelstand und Familien gewinnen.

BILDUNGUNDSOGER

Bildung und Soziale Gerechtigkeit für Alle. Die bestmögliche Volksschule und der Sozialstaat ermöglichen vielen Menschen bessere Chancen im Leben. Das erlebe ich täglich bei meiner Arbeit. Wir müssen aber den Dschungel der Hilfssysteme lichten: für die Menschen, welche Unterstützung suchen; für Sozialarbeitende, welche sie unterstützen und für die Öffentlichkeit, welche sie bezahlt.

Chur soll eine lebenswerte, soziale und umweltfreundliche Stadt für alle Generationen sein! Mein Motto: Die Menschen sind nicht für die Politik und die Behörden da, sondern die Behörden und die Politik für die Menschen.